Satzung des CBX Club Deutschland

 

§1 Name und Sitz des Vereins
Der Verein führt den Namen: CBX Club Deutschland und ist in das
Vereinsregister beim Amtsgericht Lahr eingetragen. Sitz des Vereins: 77933
Lahr. im Münchtal 2l c

§2 Zweck des Vereins
1) Zweck des Vereins ist:
a) Der Zusammenschluß von Motorradinteressenten, Liebhabern und
Veteranenfreunden der Honda CBX Sechszylinder Modelle sowie deren
Umbauten.
b) Der Erhalt der CBX Sechszylinder Motorräder.
c) Die Pflege der Motorradtouristik.
d) Die Vermittlung des Austausches technischer und touristischer
Erfahrungen unter seinen Mitgliedern.
e) Die Pflege des Kontaktes unter den Mitgliedern durch regelmäßige
Zusammenkünfte.
f) Den Gedanken der Völkerverständigung durch Ausrichtung und Teilnahme
an nationalen und internationalen Motorradtreffen, sowie durch nationale
und internationale Motorradtouren zu pflegen.
2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Er ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke.

§3 Erwerb der Mitgliedschaft
1) Der CBX Club Deutschland besteht aus:
1. Ordentlichen Mitgliedern,
2. Fördermitgliedern
2) Die ordentlichen Mitglieder sind Vollmitglieder, Familienmitglieder und
Ehrenmitglieder.
3) Die Anmeldung als Mitglied hat schriftlich unter Benutzung des
Aufnahmeantrags des Vereins zu erfolgen.
4) Personen in deren Familie bereits eine Person Vollmitglied ist, können
Familienmitglieder werden.
5) Personen die sich in besonderem Maße Verdienste für den Verein erworben
haben, können durch Beschluß der Mitgliederversammlung zu
Ehrenmitgliedern ernannt werden.
6) Juristische Personen sowie die Vorsitzenden der ausländischen CBX-Clubs
können Fördermitglieder werden.
7) Ein Anspruch auf Aufnahme in den CBX Club Deutschland besteht nicht.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Im Falle einer Ablehnung
müssen die Gründe hierfür nicht angegeben werden. Die Ablehnung bedeutet
kein Werturteil gegen den Antragsteller. Lehnt der Vorstand die Aufnahme
ab, so kann der Antragsteller hiergegen Berufung bei der
Mitgliederversammlung einlegen. In der Mitgliederversammlung ist dem
Antragsteller Gelegenheit zur persönlichen Stellungnahme zu geben.
8) Die Mitgliedschaft beginnt mit dem auf der Beitrittserklärung angegebenem
Tag und nach Bezahlung des ersten Beitrages.

§4 Rechte der Mitglieder
1) Alle ordentlichen Mitglieder sind gleichberechtigt bei Wahlen und
Abstimmungen über das Vereinsinteresse.
2) Jedes Vollmitglied kann für jedes Amt innerhalb des Vereis gewählt
werden.
3) Die Mitglieder können vom Verein Auskunft, Rat und Unterstützung in
allen Angelegenheiten der unter §2.1a angegebenen Motorradtypen erwarten.
4) Die Mitglieder sind berechtigt, Anträge an die Mitgliederversammlung und
den Vorstand zu richten.

§5 Pflichten der Mitglieder
1) Die Mitglieder sind verpflichtet den Jahres-Beitrag rechtzeitig zu
entrichten.
2) Alle Mitglieder verpflichten sich, den Verein zu fördern und zu
unterstützen. Die Satzung einzuhalten und in ihrem Rahmen getroffene
Entscheidungen mitzutragen.

§6 Ende der Mitgliedschaft
1) Die Mitgliedschaft endet durch:
1. Tod;
2. Austritt;
3. Ausschluß
2) Der Austritt kann nur durch schriftliche Kündigung zum Jahresende, unter
Einhaltung einer Kündigungsfrist von 8 Wochen, erfolgen.
3) Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit nicht von der Erfüllung der noch
bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein.
4) Rechte am Vermögen des Vereins oder Teilen davon, erlöschen mit dem
Ende der Mitgliedschaft.

§7 Ausschluß eines Mitgliedes
1) Der Ausschluß kann erfolgen,
a) wenn das Mitglied trotz einmaliger Mahnung mit der Bezahlung seines
Beitrages im Rückstand ist.
b) bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung, oder bei Verstoß
gegen aufgrund derselben gefaßte Beschlüsse.
c) wenn ein Mitglied das Ansehen des Vereins stark schädigt oder gegen die
Interessen und Ziele des Vereins handelt.
2) Der Ausschluß eines Mitglieds erfolgt durch einen Vorstandsbeschluss mit
sofortiger Wirkung. Vor der Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied
unter Setzung einer Frist von mindestens 2 Wochen Gelegenheit zu geben, sich
zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschließungsbeschluß ist dem
Mitglied unter Darlegung der Gründe durch eingeschriebenen Brief bekannt
zu geben.
3) Gegen diesen Beschluß des Vorstandes kann das Mitglied Berufung bei der
Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung muß innerhalb einer Frist
von 1 Monat nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand
schriftlich eingelegt werden. In der Mitgliederversammlung ist dem Mitglied
Gelegenheit zur persönlichen Stellungnahme zu geben.
4) Bei Ausschluß aus dem Verein erlöschen mit sofortiger Wirkung alle
Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruches
des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewährung von
Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.

§8 Organe des Vereins
1) Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
c) Kassenprüfer

§9 Mitgliederversammlung
1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie findet
mindestens einmal jährlich beim Deutschlandtreffen statt. Ort und Zeit der
Mitgliederversammlung bestimmt der Vorstand.
2) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vereinsvorsitzende,
bei seiner Verhinderung ein von ihm bestimmtes Vorstandsmitglied.
3) Der Zuständigkeit der Mitgliederversammlung unterliegt insbesondere:
a) die Beratung und Beschlußfassung über die Aufgabe und Ziele des Vereins,
b) die Genehmigung des Rechenschaftsberichtes über das abgelaufene
Geschäftsjahr nebst Entlastung des Vorstandes,
c) die Wahl des Vorstandes,
d) die Wahl von zwei Kassenprüfern,
e) die Festsetzung des Jahresbeitrages,
f) die Ernennung von Ehrenmitgliedern,
g) die Entscheidung über jede Änderung der Satzung,
h) und die Entscheidung über die Auflösung des Vereins.
4)Die Einberufung der Mitgliederversammlung hat mit einer Frist von zwei
Wochen, schriftlich durch Rundschreiben an alle Mitglieder, unter
Bekanntgabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Ladungsfrist beginnt mit
dem Tag, an dem die Einladung zur Post gegeben worden ist (Poststempel).
Die Einladung gilt als zugegangen, wenn sie an die letzte, dem Verein
gemeldete Adresse gerichtet ist.
5)Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens 10% aller
stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Bei Beschluß Unfähigkeit muß
der Vorstand binnen 6 Wochen eine zweite Versammlung mit derselben
Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der
erschienenen Mitglieder beschlußfähig. In der Einladung zu der zweiten
Versammlung ist auf diese besondere Beschlußfähigkeit hinzuweisen.
6) Der Vorstand ist verpflichtet eine außerordentliche Mitgliederversammlung
einzuberufen, wenn der 10. Teil der stimmberechtigten Mitglieder dies unter
Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangen, oder mindestens
zwei Vorstandsmitglieder dieses schriftlich verlangen. Dieser Zweck und
Gründe sind in die Tagesordnung der Mitgliederversammlung aufzunehmen.
Es gelten die Regelungen des §9.4 und §9.5.
7) Anträge an die Mitgliederversammlung müssen mindestens 1 Woche vor
Durchführung derselben dem Vorstand vorliegen, wenn sie auf der
Mitgliederversammlung behandelt werden sollen.
8) Über nicht fristgerechte Anträge kann nur beraten werden, wenn sich
mindestens der zehnte Teil der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
dafür aussprechen und der Antrag keine Satzungsänderung beinhaltet.

§10 Der Vorstand
1) Der Vorstand besteht aus:
a) dem Vorsitzenden,
b) dem Vorstandsmitglied für das technische Referat,
c) dem Vorstandsmitglied für die Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederversammlung
d) dem Schatzmeister 
2) Die Amtszeit des Vorstandes dauert 2 Jahre. Er bleibt jedoch so lange im
Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Die Wiederwahl des Vorstandes ist
möglich.
3) Der Vorstand ist der gesetzliche Vertreter des Vereins gemäß §26 BGB. Ein
Mitglied desselben vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
4) Zu den Obliegenheiten des Vorstandes gehören:
a) die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins,
b) die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
c) die Aufnahme und Ausschlüsse von Mitgliedern,
d) der Verkehr mit den Behörden und Organisationen.
5) Der Beschlußfassung des Vorstands unterliegen ferner alle Fragen, die
nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.
6) Der Vorstand ist zu berufen, sofern es die Vereinsgeschäfte erfordern oder
wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder dieses verlangen. Es ist mindestens
zweimal im Jahr eine Vorstandssitzung einzuberufen. Ort und Zeitpunkt der
Vorstandssitzung bestimmt der Vorsitzende.
7) Der Vorstand ist nur bei Anwesenheit der Mehrzahl seiner Mitglieder
beschlußfähig.
8) Der Vorstand entscheidet mit der Mehrheit der anwesenden
Vorstandsmitglieder, Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung des Antrages.
9) Scheidet im Laufe einer Amtsperiode ein Mitglied des Vorstandes aus, so
kann bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein neues Vorstandsmitglied
durch den Vorstand berufen werden.
10) Die Mitglieder des Vorstands sind in allen Angelegenheiten zur
Verschwiegenheit verpflichtet. Diese Verpflichtung gilt auch nach dem
Ausscheiden aus dem Amt.
11) Der Vorstand kann, bedingt durch die räumliche Entfernung, die
laufenden Geschäfte und Aufnahmen von Mitgliedern per Telefon oder
Telefax führen. Der Vorsitzende hat darüber Aufzeichnungen zu führen. Die
Anzahl der Vorstandssitzungen nach §10.6 bleibt dadurch unberührt.
12) vor der Wahl des neuen Vorstands ist eine Abstimmung über die
Entlastung des alten Vorstandes durchzuführen. Der Antrag auf Entlastung
kann nur durch ein ordentliches Mitglied, das kein Vorstandsmitglied ist,
gestellt werden. Auch wenn die Entlastung nicht bewilligt wurde, kann ein
neuer Vorstand gewählt werden.

§11 Mitgliedsbeitrag
1) Der verein erhebt einen Jahresbeitrag, dieser ist bis zum 31.01. des
Beitragsjahres zu entrichten.
2) Die Höhe der Beiträge wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.
Näheres regelt die Beitragsordnung.
3) Die von der Mitgliederversammlung festgelegten Beträge sind für alle
Mitglieder verbindlich.

§12 Rechnungswesen und Vermögen
1) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
2) Der Vorstand ist zur genauen und sorgfältigen Geschäfts- und
Kassenführung verpflichtet.
3) Über das abgelaufene Geschäftsjahr ist der Mitgliederversammlung ein
finanzieller Rechenschaftsbericht vorzulegen. Dieser muß aus einer Übersicht
über Einnahmen und Ausgaben bestehen. Er ist für die Mitglieder anläßlich
der Mitgliederversammlung auszulegen.
4) Der Schatzmeister ist persönlich für die ordnungsgemäße Kassenführung,
auch privatrechtlich, verantwortlich. Er verwaltet die Vereinskasse und führt
Buch über Einnahmen und Ausgaben. Er überwacht die ordnungsgemäße
Abrechnung der Mitgliederbeiträge, der Auslagen der Vorstandsmitglieder
und der sonstigen wirtschaftlichen Tätigkeiten des Vereins.
Er führt die Beschlüsse des Vorstandes in finanziellen Angelegenheiten aus. Er
ist nicht berechtigt Gelder dem Vorstand vorzuenthalten, sofern diesem nicht
das Interesse des Vereins entgegensteht.
5) Sämtliche Ämter sind Ehrenämter. Die mit einem Amt betrauten Mitglieder
haben nur Ersatzansprüche für die ihnen tatsächlich entstandenen Auslagen.
6) Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur
Erreichung des Vereinszweckes verwendet.
7) Die Kassenprüfer prüfen mindestens einmal jährlich die Kassenführung des
Vereins, und erstatten der Mitgliederversammlung darüber Bericht. Sie
dürfen keine Vorstandsmitglieder sein.

§13 Wahlen und Abstimmungen
1) Alle ordentlichen Mitglieder sind stimmberechtigt Fördermitglieder haben
kein Stimmrecht. Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unzulässig.
2) Alle Wahlen und Abstimmungen erfolgen durch offene Abstimmung, sofern
nicht gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen.
3) Es genügt, sofern es in dieser Satzung nicht anders geregelt ist, stets die
Mehrheit der abgegebenen Stimmen, der persönlich anwesenden
stimmberechtigten Mitglieder.
4) Enthaltungen und ungültig abgegebene Stimmen gelten als nicht
abgegebene Stimmen.
5) Bei Stimmengleichheit ist der Wahlgang zu wiederholen. Nochmalige
Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
6) Schriftliche Abstimmung ist in einzelnen besonders dringenden
Angelegenheiten zulässig.
7) Die Wahl des Vorstands erfolgt geheim und in Einzelabstimmung für die zu
besetzende Position. Für die Durchführung der Vorstandswahlen ist ein
Wahlausschuß zu bestellen. Bewerben sich mehr als zwei Personen und
erreicht keine über die Hälfte der abgegebenen Stimmen, so findet eine
Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die
meisten abgegebenen Stimmen erzielt haben. Im zweiten Wahlgang ist
gewählt, wer die meisten abgegebenen Stimmen auf sich vereint. Ergibt auch
der zweite Wahlgang Stimmengleichheit, entscheidet das Los

§14 Protokollführung
1) Uber die Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen sowie deren
Abstimmungsvorgänge sind Protokolle zu führen, aus denen die Beschlüsse
und Abstimmungsergebnisse hervorgehen müssen. Die Protokolle sind
gesammelt aufzubewahren.
2) Die Protokolle sind auf Verlangen den Mitgliedern zur Einsicht vorzulegen.
Die Protokolle sind vom Vorsitzenden (bzw. Versammlungsleiter) und dem
Protokollführer zu unterzeichnen.

§15 Haftung des Vereins
Für die An- und Abreise sowie die Teilnahme bei Veranstaltungen des Vereins
übernimmt der Verein, soweit rechtlich zulässig, keine Haftung für Sach- oder
Personenschäden.

§16 Satzungsänderungen
1) Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung
beschlossen werden.
2)Bei der Einladung zur Mitgliederversammlung ist die Angabe des zu
ändernden Paragraphen der Satzung sowie sein geplanter neuer Wortlaut in
der Tagesordnung bekannt zu geben. Dieser Wortlaut kann jedoch im Verlauf
der Mitgliederversammlung durch deren Beschluß noch geändert werden.
3) Ein Beschluß, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer
Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
4) Jede Satzungsänderung ist dem zuständigen Amtsgericht und Finanzamt
durch Übersendung der geänderten Satzung anzuzeigen.

§17 Auflösung des Vereins
1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweckeinberufenen
Mitgliederversammlung, mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden
stimmberechtigten Mitglieder erfolgen. Die Abstimmung ist geheim
durchzuführen.
2)Über die Verwendung des eventuell vorhandenen Vereinsvermögens wird
schriftlich mit der Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder,
unter Ausschluß des Rechtsweges, entschieden.
3) Das Vermögen ist bei Auflösung des Vereins ausschließlich zu
steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse des Vereins über die
künftige Verwendung dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen
Finanzamtes ausgeführt werden.
4) Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte drei
Liquidatoren.

Beitragsordnung des CBX-Club Deutschland
Siehe auch Satzung §3 Mitgliedschaft und §11 Mitgliedsbeitrag.
1. Vollmitglieder: 40 Euro
2. Familienmitglieder: 15 Euro
Diese verzichten dafür auf ein eigenes Mitteilungsblatt.
3. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht entbunden.
4. Fördermitglieder legen ihren Beitrag, in Absprache mit dem Vorstand,
selbst fest.
5. Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben.
Satzung geändert am 23 August 1997 durch die Mitgliederversammlung.
Neufassung des §10 Absatz 1.b.
Satzung geändert am 17 Juli 1999 durch die Mitgliederversammlung. §9
Absatz 1 und Absatz 5.
Satzung geändert am 3 Juli 2004 durch die Mitgliederversammlung. §7 Absatz
1a.
Satzung geändert am 1. Juli 2006 durch die Mitgliederversammlung. §4 2
geändert in 'Vollmitglied' von "ordentliche Mitglied"; §10 1 enthält ein
weiteres Vorstandsmitglied laut 1 e
Beitragsordnung geändert am 21 Juni 2008 durch die
Mitgliederversammlung. Ab 2009 beträgt der Beitrag für Vollmitglieder 40
Euro.

 

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